labuero

< frontend developer >

  1. Socialbutton Helferlein – Socialite.js

    Ich möchte hier ein kleines und aber feines Script empfehlen. Es ist eigentlich relativ unspektakulär aber dafür umso hilfreicher. Socialite.js

    Was macht es und warum finde ich es so hilfreich: Es bietet eine einfach Möglichkeit die gängigsten Social-Buttons auf der Seite einzubinden. Mit gängigsten meine ich Twitter, Facebook und goggle+. Dazu ist auch noch LinkedIn an Board, was aber meiner Meinung nach in Deutschland nicht so stark verbreitet ist.

    weiterlesen »

  2. Beyond Tellerrand

    Schnell, bevor die nächste Konferenz beginnt, noch ein kleiner Rückblick auf meinen letzten Besuch einer solchen.
    Beyond Tellerrand

    beyond tellerrand

    Die Konferenz fand nur 10 Minuten entfernt meiner Wohnung statt, der Preis für die zweitägige Konferenz war sehr ansprechend und die Speakerliste erste Wahl in der aktuellen Webdesign und Webdeveloperszene. Die Tatsache, dass es sich um eine internationale Konferenz handelte – alles auf englisch – und das meine Fähigkeiten dahingehend, nun, als dürftig zu bezeichnen sind, haben mich lange überlegen lassen, ob ich Zeit und Geld investiere soll.
    Glücklicherweise gab es einige Gewinnspiele, bei denen man Karten abstauben konnte. Unter anderem im Blog von Design made in germany. Mitgemacht, gewonnen, gefreut!

    weiterlesen »

  3. Meet me in

    re:publica 12

    Jawohl! Ich bin dabei! Als Gast.

    In diesem Jahr war ich von einigen Vorträgen im Livestream so angetan, dass ich nach Öffnung des Ticketverkaufs keine Minute gezögert habe. Wir sehen uns vom 02.Mai bis 04.Mai 2012 in Berlin auf der re:pulica.

    Die Seite für die Ausgabe 2012 ist noch etwas leer, aber wenn man mal über die diesjährige Konferenzseite surft, bekommt man eine gutes Bild der Themenvielfalt. Spätestens der Blick auf die Sprecher von 2011, sollte jeden, der sich als Teil der digitalen Gesellschaft versteht, aufhorchen lassen. re:pulica 11.

  4. Kursive Kursivschrift und Typoeichörnchen

    In meinem letzten Projekt konnte ich mich ausgiebig mit Webfonts beschäftigen. Kein so einfaches Feld. Vor allem weil einem die unterschiedlichen Renderings der Browser in Sachen Zeilenabstand und Laufweite immer wieder in die Quere kommen – in dem Projekt fiel es allerdings besonders stark auf und würde bei normalen Fließtext weniger Probleme machen.

    Auch das einbetten der Fonts kann manchmal seine Tücken haben. So kann man eine Font mit samt seinen Schriftschnitten alle unter dem gleichen Namen einbetten.
    Die Quelle verweist dabei dann auf die Datei mit der italic oder der bold usw. In den weiteren Angaben wird weight und style festlegen um die verknüpfte Font zu beschreiben. Man sollte aber nicht vergessen, dass es neben Bold auch Medium, Black oder Light sowie Medium Italic, Light Italic usw. gibt. Dafür nutzt man dann bei der Angaben der Schriftdicke Zahlen. 400, 500, usw.

    So in der Art bekommt man die Schriften auch aus den google Webfonts serviert und an dem Beispiel sollte es etwas klarer werden:

    weiterlesen »

  5. Telefonnummern für mobile Geräte anpassen

    Vor kurzem ging in unsere Firma der Hinweis rum, wie man Telefonnummern auf Webseiten so formatieren soll, damit Smartphones diese direkt erkennen und benutzen können.

    Der Vorschlag besagte, dass man das kanonische Adressformat verwenden soll, um die automatische Erkennung von iPhone und Android zu gewährleisten.
    Sieht dann so aus: + 49 211 123456

    So richtig ideal finde ich diese Formatierung nicht, zumal man Durchwahlnummer nicht, durch z.B. einen Bindestrich, abheben kann. Bei einem Test auf meinem Smartphone mit Android 2.3 und im Standardbrowser hat es außerdem nicht funktioniert. Keine Schreibweise hat den gewünschten Effekt gebracht. Wenn eine Nummer erkannt wurde, dann fehlte immer die Ländervorwahl, während auf einem iPad lediglich ein / zur Trennung der Vorwahl  die Nummernerkennung ausgehebelt hat. Der Opera Mini Browser hat sich unter Android dagegen schon besser geschlagen und die Nummern zum Großteil richtig erkannt. Leider fehlte hier eine Markierung der identifizierten Nummer die dem Benutzer anzeigt, dass er diese direkt nutzen kann.

    weiterlesen »